Nikolai Stepanowitsch Gubankow 

Im Juni 1941 trat er als Freiwilliger in die Sowjetarmee ein und wurde mit den Freiwilligen aus der Stadt Gorki an die Westfront in die 129. Artilleriedivision bei Smolensk geschickt. Er brachte es vom Politsoldaten bis zum Oberstleutnant. Im Großen Vaterländischen Krieg nahm er an den Kämpfen an der Westfront und an der Zweiten und Dritten Ukrainischen Front teil. Im Rahmen der Kriegshandlungen war er in Rumänien, Jugoslawien, Ungarn, Österreich und der Tschechoslowakei. Er wurde verwundet.

Er lebte und arbeitete in der Stadt Gorki (im heutigen Nishni Nowgorod).

Viele Jahre lang war er im Fernsehstudio von Gorki Autor und Moderator der Sendereihe „Meldet euch, Waffenbrüder!“, dank derer viele Teilnehmer des Großen Vaterländischen Krieges ihre Kampfgefährten fanden.

Als Vorsitzender des Rates der Veteranen der Politsoldaten leistete er eine immense Arbeit. Er fuhr zu den Orten der Schlachten und klärte Fakten, Ereignisse und Namen auf. In einigen Schulen wurden mit seiner direkten Beteiligung Museen des Kriegsruhmes eröffnet. Eine Straße in der Stadt wurde nach den Politsoldaten benannt.

Aus seiner Feder stammen Hunderte Artikel, Dokumentarberichte und Reportagen über die Frontkämpfer und über die Freundschaft der Soldaten der Sowjetarmee, Menschen verschiedener Nationalitäten, über Freunde, Genossen und Kämpfer, die ihr Leben für die Verteidigung der Heimat gaben.

Liliia Kudelina, Enkelin

(Übersetzt von Ehrengard Heinzig)

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